Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Das ist der Zweck der Lösungsmittel im Lack. auch beim Lackieren mit der Pistole wird das so gehandhabt. Und so 'ne Dose versprüht ja nicht ein paar ml Lack und dann wieder ein paar mm Lösungsmittel, sondern das (durch langes Schütteln der Dose) Gemisch.
Sollte dann halt auch ein richtiger Haftgrund drunter. Dann funktioniert das sehr gut und hält auch.
Die Sprache war nicht von "ml", "mm" etc. Es geht laut des KFZ-Lackierers um Partikelgrößen innerhalb des aufgesprühten Materials.
Des weiteren schrieb ich, ihn repetierend: "weniger taugt". Also bitte weder Worte noch Intention verdrehen. Danke.
Drittens traue ich den Aussagen eines Menschen, welcher sich Jahrzehnte beruflich mit KFZ-Lacken beschäftigt natürlicherweise mehr als Jemandem aus irgendeinem Forum.
Man hat bei der Pistole 'nen Kompressor dran, der für gleichmäßigen Druck sorgt. Und ne feinere Düse (im Vergleich zum 08/15-Sprühkopf an der Dose), das gibt ein wesentlich gleichmäßigeres Ergebnis. In der Regel ist man da auch in einem Raum mit Absaugung.
Das ist schon ein Unterschied zum Dosenlackieren @home im Garten
Es gibt aber schon Anwendungsfälle, bei denen die Dose problemlos ausreicht. Kleinteile wie Halterungen zum Beispiel. Wenn man sich an die Empfehlungen des Herstellers hält (z.B. Haftgrund verwenden, ausreichend Schütteln vor dem Einsatz und die Düse nach dem Lackieren kopfüber aussprühen, mehrere feine Schichten, eventuell mal fein schleifen zwischendrin) dann kann man da hervorragende Ergebnisse erzielen, die auch dauerhaft halten.
Bei einer Schwinge würde ich auch eher zu einer Pulverbeschichtung raten als zum "Streichen mit Pinsel" aus der Lackdose.
(Wobei jetzt davon ausgehe, dass er das auch so meinte, er kann ja nicht erwarten, dass jeder 'nen Kompressor und 'ne Lackierpistole zu Hause hat).
Drittens traue ich den Aussagen eines Menschen, welcher sich Jahrzehnte beruflich mit KFZ-Lacken beschäftigt natürlicherweise mehr als Jemandem aus irgendeinem Forum.
Das darfst Du dann auch mal auf Dich reflektieren. Aus meiner Sicht bist Du auch jemand aus irgendeinem Forum.
Wieso sollte ich dann deiner Aussage vertrauen?
Natürlich verstehe ich das. Ich habe auch in keiner Weise deine Aussage angezweifelt oder kritisiert. Wenn Du aber "Streichlack" aus Qualitätsgründen empfiehlst, dann darfst Du im auch gleich verraten, wie er den ohne Pistole auftragen soll. Streichen? Das Ergebnis entspricht (so wie ich Ihn kenne) eher weniger seinem Anspruch.
Und wenn wir schon bei "Qualität" sind: Es gibt auch qualitativ schlechte oder bessere Streichlacke.
Und vor allem auch billige Pinsel, die auf den ersten paar cm bereits dir Haare verlieren. Wenn wir schon beim "Streichen" sind
Dass es mit der Pistole und Kompressor i.d.R. zu einem besseren Ergebnis kommt als mit der Dose, ist mir schon klar. Es ging mir nur um folgend Aussage von Kermit: "Und, was bleibt an den Stellen wo die Lösungsmittel dann weg sind? Genau, Junge: Nix." und was diesbezüglich der Unterschied zur Pistolenlackierung sein soll.
Meines Wissens enthält auch Lack, der mit der Spritzpistole aufgetragen wird, Lösungsmittel.
Meistens muss der sogar vorm Spritzen (mit Lösungsmitteln) soweit verdünnt werden, dass er überhaupt "spritzfähig" wird.
Und diese Lösungsmittel verfliegen ebenso und sind dann weg...
Meines Wissens enthält auch Lack, der mit der Spritzpistole aufgetragen wird, Lösungsmittel.
Meistens muss der sogar vorm Spritzen (mit Lösungsmitteln) soweit verdünnt werden, damit er überhaupt "spritzfähig" wird.
Und diese Lösungsmittel verfliegen ebenso und sind dann weg...
Genau so ist es. Der muss verdünnt werden. Nach dem Auftragen des Lacks verflüchtigt sich das Lösungsmittel beim Trocknen und zurück bleibt eine Schicht gebundener Farbpigmente auf dem Werkstück.
Deshalb soll man auch NICHT beim Trocknen nachhelfen (z.B. Fön), sonst schließt sich die Oberfläche und das ganze härtet dann nicht mehr voll aus.
(Aber was weiß ich schon, bin ja nur irgendjemand aus irgendeinem Forum und habe nicht jahrelang für die Galerie meines Dads die sündhaft teuren vergoldeten Bilderrahmen mit Schelllack überlackiert ... )
Lass zuallererst mal den Rostumwandler (und das Mumienband) weg.
Der Rostumwandler (besser: die aus diesem entstehende "Schutzschicht") ist nicht hitzefest, löst sich vom Krümmer und das Wasser/die Feuchtigkeit kriecht drunter. Das fängt sofort wieder an zu rosten.
Das Mumienband sieht scheisse aus, fördert die Korrosion und stinkt. Bei mir ist es von Anfang an ab ! Dieser "Abgase strömen heisser besser"( mit Mumienband ) Quatsch juckt mich nicht, bitte auch nicht darüber diskutieren. Meine Erfahrung ist, Einbrenn oder Ofenlack, Hitzebeständig, matt ist eine gute Lösung. Man muss ab und an mal ein paar Stellen schmirgeln und nachsprühen, kein Ding und das matte schwarz passt sich nachgesprüht richtig gut an. Auspuff sieht immer supi aus.
Sieht das so aus als wäre die Schwinge schon fertig? Momentan liegt sie noch im Bad, aber der jetzige Zustand ist schon kein Vergleich mehr zu dem wie sie aussah bevor sie in die Zitronensäure kam. Allerdings lässt sich das was man jetzt noch als Rost darauf sieht mit einem Lappen wegwischen. Wenn es fertig ist, ist das Metall blank.
Apropos Rostschutz, da die meisten Teile ohne Grundierung direkt auf das zum Teil schon angerostete Blech lackiert wurden, wirst du da selbst mit dem Wundermittel Ballistol wenig reißen können was den Ausbruch der braunen Pest betrifft.
Naja,zum Schutz der lackierten Teile benutze ich das ja nicht wirklich,das sollte ja der Lack tun.Mir geht's halt hauptsächlich um die Schrauben und co,der Lack bekommt natürlich Hartwachs....und wenn es innerhalb der Garantie so offensichtlich extrem rostet,hat Brixton bei der Lackierung gepfuscht...
Wenn bei Brixton irgendwo gespart wird dann bei der Lackierung. Nicht nur das auf Grundierung weitgehend verzichtet wird, die Bauteile sind auch extrem ungleichmäßig gespritzt was sich in der Lackdicke niederschlägt. Von einem Millimeter bis „das kratze ich dir mit dem Fingernagel weg“ findet man alles mögliche wieder.
4000 km Felsberg 250 - Erfahrungsbericht: Moin Mädels! Ich habe mir gedacht, ich mache nach knapp 4000 Kilometern mal einen Bericht von meiner Felsberg 250. Diese Art Berichte haben mich vor dem...
Eine kleine "Vatertags"-Tour: Der Plan:
1. In Potsdam @kayburn auf 'nen "Kaffee und Krümmer" besuchen.
2. @Cirrus auf dem letzten Stück seiner Überführungsfahrt von FFB ins...
Südtiroler Pässe mit 125ccm? Na klar! - Ein Bericht: Hallo zusammen,
Ich hatte ja bereits vergangenen Herbst hier im Forum mal anklingen lassen, dass ich vorhabe die großen Pässe dieser Alpen in Angriff zu...